Südkoreanische Politik wird aufgemischt

Südkoreas Politik kommt in Bewegung: Bei den Wahlen zur Nationalversammlung am 13. April verlor die konservative Saenuri-Partei (SP) die absolute Mehrheit der Sitze und landete mit 122 Abgeordneten knapp hinter der oppositionellen Democratic Party (DP). Auch ist zum ersten Mal seit 1996 der zentrischen PP-Partei der Einzug ins Parlament gelungen. In Stein gemeißelt sind die Mehrheitsverhältnisse noch nicht. Lars-André Richter, Büroleiter der Stiftung für die Freiheit in Seoul, und Programmassistentin Lim Sung-eun legen für „freiheit.org“ die machtpolitischen Entwicklungen im Land dar.

Koreanische Halbinsel
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