Afrika: Investitionsstandort der Zukunft?

„Für viele gilt Afrika als der nächste große Investitionsstandort schlechthin“, reflektiert der ivorische Unternehmer Stanislas Zézé, Gründer und Geschäftsführer der Ratingagentur Bloomfield Investment Corporation. „Deutsche Unternehmen wollen bei dieser Entwicklung nicht nur von außen zusehen.“ Im Interview mit freiheit.org erläutert er, welche Hürden noch überwunden werden müssen, damit die wirtschaftliche Zusammenarbeit ausgebaut und Gründer in seinem Heimatland Côte d’Ivoire erfolgreicher werden können.

Die ivorische Großstadt Abidjan. Bild: Roman Yanushevsky / Shutterstock.com
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Friedrich Naumann kennenlernen

Die Namensgebung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit geht auf ein zweites liberales Urgestein zurück: Theodor Heuss. Dieser wollte bewusst den Bezug zu der von Naumann 1918 gegründeten „Staatsbürgerschule“ herstellen. Beim offiziellen Gründungsakt am 14. November 1958 in der Godesberger Redoute sprach Heuss über Naumanns Erbe und gab damit der Stiftung ihre Richtung: Sie sollte ein geistiges Zentrum des Deutschen Liberalismus werden.

Namensgeber der FNF, Friedrich Naumann
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Klatsche für schwarz-grüne Wirtschaftspolitik

Nur noch 13 neue Start-ups auf 1000 Einwohner Hessen nur noch auf dem Niveau von Bremen oder Brandenburg Forderung nach Gründungsfonds, Gründermesse und Gründungsprogrammen Als eine Klatsche für die schwarz-grüne Wirtschaftspolitik hat der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen LENDERS, den Rückgang der Zahl bei neuen Start-ups im Land kritisiert. Laut dem von der FAZ (30. […]
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Europas wirtschaftliche Stärke ausbauen

Stephan Holthoff-Pförtner, NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, hat eine klare Vorstellung, wie eine zukunftsfitte Industriepolitik auf europäischer Ebene aussehen könnte. Diese müsse faire Wettbewerbsregeln schaffen und durchsetzen sowie Freihandel konsequent unterstützen, schreibt er in einem Gastbeitrag für freiheit.org. „Es geht darum, unternehmerische Kraft zu entfalten und nicht darum, unternehmerische Schwäche zu subventionieren“, betont er. „Und es geht darum, gerade in der angespannten derzeitigen Situation, die handelspolitische Geschlossenheit und Stärke der Europäischen Union auszubauen.“

Europa muss wirtschafts- und handelspolitisch stärker werden
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„Animate Europe“ begeistert Montréal

Der Monat Mai steht im kanadischen Montréal ganz im Zeichen des Comics. Mit rund 12.000 Besuchern bietet das „Montréal Comic Arts Festival“ rund 130 Künstlern aus aller Welt eine Plattform, um ihre Arbeit zu präsentieren. Mit von der Partie war auch die Comic-Ausstellung „Animate Europe“ der Stiftung für die Freiheit. Die Nordamerika-Expertin der Stiftung für die Freiheit, Iris Froeba, berichtet.

Die Stiftung beim Festival in Montréal. Bild: FNF
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