ROCK zur Corona-Hilfe für Unternehmen

   Geld muss am 1. April auf Konto sein    Auszahlung über Finanzämter wäre sinnvoll WIESBADEN – „Die Soforthilfe muss am 1. April auf dem Konto sein“, fordert René ROCK, Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, in Bezug auf die finanzielle Unterstützung für hessische Unternehmer, die unter der Corona-Krise leiden. „Die hessischen […]
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Die wahren Helden dieser Krise

Das Coronavirus hat Deutschland im Griff. Die Pandemie stellt unser Leben auf den Kopf und uns alle vor große Herausforderungen. Jetzt ist die Zeit zum Anpacken. Wenn wir die Krise gemeistert haben, wird auch eine sorgfältige Fehler-Analyse nötig sein. Nun geht es aber erstmal darum, Herausforderungen zu bestehen, wie wir sie bisher noch nicht erlebt haben. Jeder kann aktiv seinen Beitrag dazu leisten: Zu Hause bleiben, Abstand halten, Blut spenden. Wir suchen die Heldinnen und Helden des Alltags aus ganz Deutschland. Machen Sie mit!

Coronahelden
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Die Mittelständler nicht vergessen

Bundeskabinett und Bundestag haben ein riesiges Hilfspaket für Wirtschaft und Bürger zur Bewältigung der Corona-Krise auf den Weg gebracht. Für die Freien Demokraten ist es jetzt aber auch wichtig, dass Mittelständler, Solo-Selbstständige, Freiberufler und Start-ups nicht übersehen werden. „Nach der Krise sind aber gerade sie für neues Wachstum wichtig. Deswegen sollte Wirtschaftsminister Altmaier Mittelständler stärker bei den bisherigen Hilfsmaßnahmen berücksichtigen“, mahnt FDP-Präsidiumsmitglied Michael Theurer. FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg fordert im Interview mit dem Inforadio ein unbürokratischeres Vorgehen. „Das würde zum Beispiel vielen Selbstständigen und kleinen Unternehmen sehr viel mehr helfen statt jetzt aufwendige Anträge stellen zu müssen.“

Mittelständler
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Müssen schnellstmöglich in Freiheit zurückkehren können

Angesichts der Bedrohung durch die Corona-Pandemie haben im Bundestag alle Fraktionen das Maßnahmenpaket der Bundesregierung unterstützt. Die jetzigen Beschränkungen seien verhältnismäßig, betont FDP-Chef Christian Lindner. „Der aktuelle Zustand widerspricht aber der menschlichen Natur.“ Er passe nicht zu einer offenen Gesellschaft, gefährde die Wirtschaft und auch den sozialen Frieden, „wenn schon in der allernächsten Zeit die Akzeptanz der Menschen sinken könnte“, mahnt er. Der Zustand müsse deswegen „Schritt für Schritt, aber so schnell wie möglich“ überwunden werden. „Auch die Not kennt ein Gebot. Alle Freiheitseingriffe müssen verhältnismäßig sein. Und deshalb ist das ständig zu überprüfen“, bekräftigt FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg.

Corona-Virus, Reichstag
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