Nord-Länder bringen gemeinsame Wasserstoff-Strategie auf den Weg

Windkraftanlagen in Norddeutschland produzieren mehr Energie, als hier verbraucht werden kann. Doch wohin mit der überschüssigen Energie? Sie lässt sich speichern, nämlich durch Elektrolyse im Wasserstoff. Allerdings spielt Wasserstoff im Mix der erneuerbaren Energien bisher nur eine Nebenrolle. Damit sich das ändert, wollen die fünf norddeutschen Länder die Produktion von „grünem“ Wasserstoff  vorantreiben. „Gerade unsere windreichen Küstenländer sind hervorragend für dieses industriepolitische Projekt geeignet, mit dem gleichzeitig Klimaschutzziele realisiert werden können“, sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz.

Wasserstofftankstelle
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Erst Einsatzfähigkeit der Bundeswehr verbessern

Mit einem Nationalen Sicherheitsrat will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Deutschland auf größere militärische Aufgaben vorbereiten. In einer Grundsatzrede hat sie ihre sicherheitspolitischen Vorstellungen präzisiert und dabei unter anderem mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr ins Gespräch gebracht. Die Freien Demokraten warnen die Verteidigungsministerin davor, die Bundeswehr mit zusätzlichen Aufgaben an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit zu bringen. Die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrates hingegen sei überfällig, erklärt FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff.

Bundeswehr-Soldaten
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DR.H.C.HAHN zum Kommunalbericht

Gemeindefusionen unterstützen Kommunen müssen handlungsfähig bleiben WIESBADEN – Zum heute vorgestellten Kommunalbericht des Hessischen Landesrechnungshofs sagt der kommunalpolitische Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Dr. h.c. Jörg-Uwe HAHN: „Wir unterstützen die Forderung des Landesrechnungshofs nach interkommunaler Zusammenarbeit und freiwilliger Zusammenlegung kleinerer Kommunen.“ Der Landesrechnungshof hat in seinem Bericht dargelegt, dass langfristig eine […]
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ROCK zu Mauerfall

Freiheitsdrang war stärker als Sozialismus Demokratie erfordert Einsatz WIESBADEN – „Der Drang nach Freiheit war stärker als der Sozialismus“, sagt René ROCK, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, anlässlich des Jahrestags „30 Jahre Mauerfall“. Der Mut der Menschen im Osten, die für Freiheit und Demokratie auf die Straße gegangen seien, habe entscheidend zur Wende […]
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Es war eine Revolution, keine Wende

Am 9. November 1989 öffneten sich in Berlin die Grenzübergänge für DDR-Bürger. Der Weg zur Deutschen Einheit war geebnet. Entscheidend war der Freiheitswille der Menschen im Osten, ihr Mut und  ihre Besonnenheit, erinnert FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg an den starken Freiheitsdrang der Ostdeutschen. Für sie ist die Aufarbeitung der DDR-Geschichte noch lange nicht vorbei. In der Debatte aus Anlass 30 Jahre Mauerfall stellte sie heraus, dass 1989 eine Revolution stattgefunden habe, keine Wende. Sie äußerte ihre Bewunderung für die Menschen: „Vor allem für ihren Mut. Brücken abzubrechen, neues zu wagen. Mit hohem persönlichem Risiko“, dankte sie allen, die Opposition in der DDR betrieben haben. Sie hätten besonderen Mut gezeigt.

Berliner Mauer
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