Stiftung für die Freiheit wünscht frohe Weihnachten

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. „Wenn man sich in diesem Jahr schöne Weihnachten wünscht, hofft man unwillkürlich, dass es hoffentlich nach all den Katastrophen in dem zu Ende gehendem Jahr doch am Ende wenigstens etwas mehr Besinnung und Innehalten mit sich bringt“, gibt Wolfgang Gerhardt zu bedenken. Dieses Jahr habe erschreckend deutlich gemacht, was sich Menschen gegenseitig antun könnten, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Stiftung für die Freiheit. Dennoch setzen die Mitarbeiter der Stiftung auf Hoffnung und Offenheit.

Adventskerzen. Bild: CC0 Public Domain pixabay.com / Myriams-Fotos. Bearbeitet.
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Genehmigung K+S

Nach langer Verzögerung musste Hessen endlich liefern Genehmigte Versenkmenge kann zu weiteren Produktionskürzungen führen  Genehmigung bis 2021 befristet – Oberweser-Pipeline muss kommen Anlässlich der heutigen Mitteilung über die bis 2021 erteilte Versenkgenehmigung erklärte Jürgen LENDERS, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Mit einem Jahr Verzögerung liegt nun endlich die Genehmigung vor. Damit waren massive […]
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Geboren am 24. Dezember

Das Jahr 2016 hat für viele einen bitteren Nachgeschmack. Nach dem Brexit, der US-Wahl und dem Erstarken des Rechtspopulismus in ganz Europa senden die Freien Demokraten nun eine Botschaft voller Optimismus. Im Onlinefilm „Geboren am 24. Dezember“ berichtet eine Hebamme von den zahlreichen Entbindungen an Weihnachten und schildert ihre Gedanken. Der Film feiert alle Kinder weltweit, die zu Weihnachten geboren werden – und alle anderen Neugeborenen auch, denn sie bergen unendliches Potential in sich. Der Spot zahlt dabei auf eines der Kernthemen der Freien Demokraten ein: Chancengerechtigkeit durch Bildung.

Jedes Kind kann die Welt verändern
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Wir trauern mit Berlin

Es war eine Nacht der Fassungslosigkeit. Nach der Terror-Fahrt eines Lastwagens auf einem Berliner Weihnachtsmarkt kündigten die Freien Demokraten ihre Solidarität mit den Opfern dieser schrecklichen Tat an. „Wir sind in Trauer angesichts der barbarischen Mordtat von Berlin. Wir denken an die Angehörigen. Wir denken an diejenigen, die noch mit schweren Verletzungen kämpfen, und hoffen für Sie auf das Beste“, sagte FDP-Chef Christian Lindner vor Journalisten in Berlin. „Es ist traurig, und es macht wütend. Die Friedfertigkeit der Weihnachtszeit ist zerstört“, schrieb FDP-Vize Wolfgang Kubicki auf Facebook.

Gedächtniskirche
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Behörden haben katastrophale Fehler gemacht

Das macht fassungslos: Der Hauptverdächtige des Berlin-Anschlags geriet schon früher ins Visier der Behörden, anschließend wurde aber die Beobachtung trotz Verbindungen zur Salafistenszene eingestellt, die Abschiebung nach Ablehnung seines Asylantrags misslang. FDP-Chef Christian Lindner rügte die „katastrophalen Fehler“ der Behörden und rief die Politik auf, sämtliche Lücken bei der gezielten Überwachung von bekannten Gefährdern und Straftätern zu schließen. Der Staat müsse „als ‚ultima ratio‘ zur Kontrolle und zum besseren Schutz der Bevölkerung auch elektronische Fußfesseln einsetzen können“, schlug er im Interview mit n-tv vor.

Christian Lindner
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