Merkel reagiert zu spät

Eigentlich sollte der Termin erst nach der Sommerpause stattfinden, doch nun zieht Kanzlerin Merkel ihre Bilanzpressekonferenz vor. FDP-Vize Wolfgang Kubicki wirft der Bundeskanzlerin vor, mit ihrem Auftritt vor der Hauptstadtpresse zu spät auf die Gewalttaten der vergangenen Tage zu reagieren. Die Menschen seien nach den Attentaten von Würzburg und Ansbach extrem verunsichert, sagte Kubicki im SWR-Tagesgespräch. Er erwartet jetzt von der Kanzlerin, dass sie Stellung bezieht.

Wolfgang Kubicki
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