Klimapolitik braucht mehr Marktwirtschaft

Heute ist die letzte „Fridays For Future“ Demo vor der Europawahl. Die Botschaft der Schüler ist eindeutig: „Geht wählen“, fordern sie. Zu Recht, meint Karl-Heinz Paqué. Klimaziele müssen durchgesetzt werden. Dazu braucht es keine Moralpredigten und keinen radikalen Wandel des Lebensstils, sondern harte Vorgaben und marktwirtschaftliche Instrumente. Beides ist möglich, schreiben JuLi-Vorsitzende Ria Schröder und Karl-Heinz Paqué, Vorsitzender der Stiftung für die Freiheit, in einem Gastbeitrag für die WELT. Für sie ist die Einhaltung des beschlossenen Klimaziels des Pariser Abkommens von 2015, das eine Begrenzung der Erderwärmung auf maximal zwei, besser noch 1,5 Grad Celsius vorsieht, entscheidend.

Wald
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