Einheitliche Gebührenordnung ist Mogelpackung

Die Bürgerversicherung ist zwar vom Tisch – doch die SPD will in den anstehenden Koalitionsverhandlungen mit der Union eine neue ärztliche Gebührenordnung durchsetzen. Bei den Freien Demokraten stoßen sie dabei auf Ablehnung. „Unter dem Deckmantel des Abbaus vermeintlicher Privilegien der Privatversicherten will die SPD eine einheitliche Gebührenordnung, die zu einer Umverteilung innerhalb zweier völlig unterschiedlicher Systeme führen würde“, erteilt die FDP-Gesundheitsexpertin Christine Aschenberg-Dugnus dem Plan eine Absage.

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