„Neu@FDP“ ist ein echtes Innovationslabor

Das Jahr 2020 war insbesondere wegen der Corona-Pandemie ein außergewöhnliches Jahr. Auf der ganzen Welt hat sich der Alltag der Menschen durch die Corona-Pandemie drastisch verändert. Das gilt natürlich auch für die Politik: Die Freien Demokraten haben ihre ex- und interne Kommunikation fast vollständig in den digitalen Raum verlagert. Präsidiums- und FDP-Bundesvorstandssitzungen fanden per Videokonferenz statt. Auch die Bundesfachausschüsse kommen so zusammen. Wichtiger aber noch: Die FDP hat eine Reihe neuer Formate entwickelt, um mit der Öffentlichkeit, mit Mitgliedern und mit Experten im Gespräch zu bleiben oder neu ins Gespräch zu kommen. Eines davon richtet sich an die Neumitglieder. Wir haben mit Bundesgeschäftsführer Michael Zimmermann über die digitale Kennenlernrunde Neu@FDP gesprochen – und einige Erkenntnisse auch für 2021 gewonnen.

Michael Zimmermann
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Unser Angebot: Freiheit

Das Jahr 2020 war insbesondere wegen der Corona-Pandemie ein außergewöhnliches Jahr.  Nun steht Deutschland ein spannendes Wahljahr bevor: Die Freien Demokraten sind mittendrin im Programmprozess in Vorbereitung für die Bundestagswahl 2021. Die FDP macht mit ihrem Mitmach-Prozess wieder mehr als deutlich: Freiheit ist ein Angebot für alle. In der aktuellen fdplus gibt der FDP-Generalsekretär Volker Wissing einen Überblick über den Programmprozess und die Beteiligungsmöglichkeiten. Dabei betont er, dass die Expertise und Erfahrung der Mitglieder die größte Stärke der Freien Demokraten sei. „Ihr Engagement ist für uns von zentraler Bedeutung: Daher haben Sie von Ende Dezember bis Ende Januar noch einmal die Möglichkeit, den bisherigen Arbeitsstand zu diskutieren, bevor der Programmentwurf im April als Leitantrag für den Bundesparteitag beschlossen wird“, verdeutlicht Wissing in seinem Gastbeitrag.

Volker Wissing, FDP-Generalsekretär
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