Dr. Naas zur Förderung betrieblicher Ausbildung

Schulabsolventen brauchen eine Perspektive Fachkräftemangel vorbeugen Statt Gießkanne besonders betroffene Wirtschaftszweige unterstützen WIESBADEN – „Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen auch Schulabsolventen und Auszubildende hart. In den besonders betroffenen Branchen wie zum Beispiel der Gastronomie, die Ausbildung als wichtigen Teil ihrer Personalgewinnung sonst vorbildlich betreiben, sind sich angesichts der aktuellen Lage unsicher, ob ein neuer […]
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Wirecard-Betrug muss Konsequenzen haben

Unter den Augen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) konnte der börsennotierte Finanzdienstleister Wirecard 1,9 Milliarden Euro aus der Bilanz verschwinden lassen. „Dieser Betrug muss im Bundestag aufgearbeitet werden“, findet FDP-Chef Christian Lindner. „Kleine Finanzvermittler werden bürokratisiert, aber Betrügereien in einem börsennotierten Finanzdienstleister entgehen der Aufsicht.“ Er fordert eine Neuausrichtung der Finanzaufsicht: „Wirecard ist nicht nur ein Totalschaden, sondern auch ein Anlass für eine Modernisierung der staatlichen Aufsicht.“ Die Behörde brauche mehr international erfahrene Experten.

Bafin
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FDP will EU-weites Tierwohllabel für bessere Tierhaltung

Die Landwirtschaftsministerin will über bessere Bedingungen in Ställen und Schlachthöfen sprechen. Auch von einer Tierwohlabgabe, die auf Fleisch und andere tierische Produkte aufgeschlagen werden könnte, ist die Rede. Die Freien Demokraten stellen sich unter einer Neujustierung etwas anderes vor: Ein verbindliches und EU-weit einheitliches Tierwohllabel, das Verbrauchern verlässlich zeigt, wie ein Tier gehalten wurde. FDP-Präsidiumsmitglied Frank Sitta drängt nun zur Eile, der Umbau der Tierhaltung müsse endlich vorangehen. „Eine Art Tierwohl-Soli würde Landwirte jedoch nur noch abhängiger vom Staat machen“, meint Sitta.

kuh, wiese
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Unsere Kinder haben ein Recht auf gute Bildung

Bei regionalen Corona-Ausbrüchen sollten nach Ansicht von Nordrhein-Westfalens FDP-Schulministerin Yvonne Gebauer nicht immer „reflexhaft“ die Schulen geschlossen werden. Wenn es regionale Infektionen gebe, müsse man darauf gezielt reagieren, sagte die FDP-Politikerin dem ‚Kölner Stadt-Anzeiger‘: „Es kann nicht sein, dass die Entscheidungsträger vor Ort reflexhaft als erste und einzige Maßnahme immer sofort Kitas und Schulen schließen“, wenn es im Umfeld von Schulen Corona-Fälle gebe. „Da wünsche ich mir eine differenzierte Betrachtungsweise – und keinen Aktionismus zu Lasten unserer Kinder.“ Denn sie hätten ein Recht auf gute Bildung.

Yvonne Gebauer
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