PROMNY zur Forderung „A 13 für alle“

A 13 ist notwendig Nicht von heute auf morgen Lehrer brauchen Zeit für pädagogische Arbeit WIESBADEN – Anlässlich des heutigen Aktionstags der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit der Forderung „A 13 für alle“ erklärt der bildungspolitische Sprecher der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Moritz PROMNY: „Die Anhebung der Gehälter für Lehrkräfte an Grundschulen auf […]
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Halbzeitbilanz: ‚Auftsteigerrepublik‘ NRW

Zweieinalb Jahre ist Schwarz-Gelb in NRW nun am Ruder. Zur Halbzeit der Legislaturperiode in Nordrhein-Westfalen haben Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und der stellvertretende Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) Bilanz gezogen und überaus zufrieden die Arbeitsergebnisse ihrer Landesregierung vorgestellt. “Mit der Regierungsübernahme haben CDU und FDP den Kurs in Richtung ‘Aufsteigerrepublik‘ eingeschlagen“, so Laschet. Dazu gehört auch, dass NRW seine Klimaschutzziele bereits übererfüllt hat, sagte Stamp.

Joachim Stamp, Armin Laschet
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DR. NAAS zum Straßenbau/Bundesstraße 254

Grüne machen autofeindliche Politik B 254 neu ist wichtiges Infrastrukturprojekt Bouffier darf sich von Al-Wazir nicht vorführen lassen WIESBADEN – „Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir will offenbar die autofeindliche Politik der Grünen fortsetzen“, kritisiert Dr. Stefan NAAS, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag anlässlich der Diskussion um den Neubau der Ortsumgehung Lauterbach/Wartenberg […]
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KNELL zur Hessischen Jagdverordnung

„Ausführliche Auseinandersetzung notwendig“ Eigenverantwortung der Jäger statt Misstrauen Urteil für 12. Februar angekündigt WIESBADEN – Nach der heutigen mündlichen Verhandlung vor dem Staatsgerichtshof in Wiesbaden zur Thematik der Hessischen Jagdverordnung erklärt die jagdpolitische Sprecherin der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Wiebke KNELL: „Wir fühlen uns in unserer Auffassung bestärkt, dass eine ausführliche fachliche Auseinandersetzung mit […]
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FDP will Wasserstoff aus der Wüste

„Grüner Wasserstoff kann das neue Öl werden.“ Davon ist FDP-Chef Christian Lindner fest überzeugt. Er fordert: „Denken wir Klimaschutz groß und über Grenzen hinaus.“ So sehen die Freien Demokraten in der Großproduktion von  „grünem Wasserstoff“ in Nordafrika und Südeuropa einen Weg, um Deutschlands Bedarf an sauberer Energie zu decken. „Wasserstoff aus der Wüste“ könne Erdöl als wichtigsten Primärenergieträger ablösen, heißt es in einem Positionspapier, das Lindner am Dienstag vorgestellt hat. „Wir werden unseren kompletten Strom hier nicht erzeugen können und deshalb müssen wir neu denken“, erläuterte Lindner die Motivation für die Initiative.

Solaranlage in der Wüste
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