Frauen in die Chefetage

Über die Rolle der Frau als potentielle Unternehmensnachfolgerin und die damit verbundenen Chancen für Unternehmen wurde im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung, Karl-Hermann-Flach-Stiftung, Liberalen Frauen Hessen bzw. Rheinland-Pfalz sowie der Landesfrauenräte Hessen und Rheinland-Pfalz diskutiert. Stiftungsexpertin Jana Nathalie Burg greift in ihrem Bericht die Standpunkte auf. Sie fasst zusammen, dass sich die Rolle der Frau in Deutschland in Sachen Unternehmensnachfolge entscheidend zu ihren Gunsten gewandelt habe. Doch gebe es immer noch zu wenige weibliche Führungskräfte. Beim Fazit der Veranstaltung seien sich alle einig gewesen: „Frauen gehören in die Chefetagen.“


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Schüler müssen auch im Unterricht von digitaler Bildung profitieren

Das viel diskutierte Anti-CDU-Video von Rezo hat es noch einmal deutlich gemacht: Über Youtube können in kürzester Zeit Millionen Menschen erreicht werden – vor allem junge. Die Videoplattform dürfte eine der meistgenutzten Apps auf den Smartphones von Kindern und Jugendlichen sein. Der Rat für Kulturelle Bildung hat nun untersuchen lassen, was sie sich da anschauen: Fast 50 Prozent nutzen Youtube als Nachhilfelehrer. Ein Grund mehr für den Digitaplakt 2.0 der Freien Demokraten. FDP-Vize Katja Suding meint: „Digitales Lernen darf nicht nur zuhause, sondern muss auch im Unterricht stattfinden. Damit Schulen auch digitale Schulbücher einsetzen können, die über YouTube hinausgehen, braucht es den Digitalpakt 2.0.“

Digitale Bildung
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Wie Politik Social Media missversteht

Erreichen Parteien die Jugend noch? Schaffen Parteien eine Kommunikation auf Augenhöhe mit der jungen Generation?  Die Europawahl hat gezeigt, dass die deutschen Parteien nicht in der Lage sind mit jungen und allgemein digitalaffinen Menschen angemessen im Netz zu kommunizieren. Die Reaktion der CDU/CSU auf das sogenannte “Rezo Video” war fatal. Ann Cathrin Riedel, Vorsitzende von LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik erklärt, warum.

Frau am Smartphone
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30 Jahre Tian’anmen-Massaker

Vor 30 Jahren protestierten Studierende und Bürger auf dem Pekinger Tian’anmen-Platz wochenlang für Frieden und Pressefreiheit. In der Nacht auf den 4. Juni ging das chinesische Militär mit Panzern gegen sie vor. Bis heute prägt die blutige Niederschlagung der Studierendenproteste mit hunderten Toten China und seine Politik. Christian Taaks und Armin Reinartz, Experten der Friedrich-Naumann-Stiftung, beschreiben in ihrer Analyse wie sie Tian’anmen persönlich erlebt haben und was die Ereignisse von damals für heute bedeuten. “Ich bin sehr froh, dass die Menschen die Welt ermöglicht haben, in der wir heute leben dürfen“, so Taaks.

 Tian’anmen Platz
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