Und was macht Ihr so?

Der Wahlsonntag liegt zwar noch in weiter Entfernung, doch die Aktivitäten laufen an. Die Wahlplakate wurden geliefert, die ersten Freiwilligen haben mit dem Plakatieren begonnen. Sieben Wochen vor der Europawahl dürfen die Parteien Wahlplakate an Laternenpfählen anbringen und große Flächen bekleben. In Berlin ist seit Sonntag wieder sichtbar Wahlkampf. Mindestens 110 000 Plakate wollen die Parteien anbringen. Davon sind „nur“ 5000 Kleinplakate von der FDP, hinzu kommen 180 mobile Großflächen. Umso mehr legten sich die Berliner bei einer #langenNachtdesPlakatierens ins Zeug. Was tun Sie, um Sichtbarkeit zu erzeugen und unsere zentralen Botschaften und Forderungen zu vermitteln? Wir freuen uns auf Ihr Feedback auf Twitter, Facebook und Instagram! Allen Helferinnen und Helfern gebührt schon jetzt großer Dank!

Wahlkampf
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KNELL: Landesregierung im Wald auf dem Holzweg

Ausweitung von stillgelegten Flächen ist ökologischer Unsinn Ökonomisch fragwürdiges Vorhaben Forderung nach Pakt für den Wald und wissenschaftlicher Expertise WIESBADEN – Zur heutigen Pressekonferenz und der Erklärung von Umweltministerin Priska Hinz, zehn Prozent der Staatswaldfläche stillgelegt zu haben, erklärte die forstpolitische Sprecherin der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Wiebke KNELL: „Die Landesregierung befindet sich im Umgang mit […]
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ROCK: Al-Wazir ist ein Klimaversager

Hessische CO2-Emissionen steigen, anstatt zu sinken Landesregierung muss ihre eigenen Zahlen endlich zur Kenntnis nehmen Gaskraftwerke und Emissionshandel helfen Ziele zu erreichen WIESBADEN – Im Zusammenhang mit der Ankündigung des neuen Zwischenziels zur Reduktion von Treibhausgasen in Hessen bis 2030 erklärt René ROCK, Vorsitzender der FDP Fraktion im Hessischen Landtag: „Es grenzt an Fakenews, wenn […]
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Neuer Antisemitismusbeauftragter

Gratulation für Uwe Becker Zentrale Funktion im Land Rock und Dr. Naas: Gut vernetzter Fachmann Wiesbaden – Anlässlich der Berufung von Uwe Becker zum hessischen Antisemitismusbeauftragten erklärte der Vorsitzende der hessischen FDP und religionspolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion Dr. Stefan RUPPERT: „Der Kampf gegen den Antisemitismus gewinnt bedauerlicherweise auch in Hessen immer weiter an Aktualität. […]
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Kein weiteres Entgegenkommen für nichts und wieder nichts

Kurz vor dem Ende der nächsten Brexit-Frist hat Premierministerin Theresa May um einen erneuten Aufschub des Austrittsdatums bis zum 30. Juni gebeten. Die Freien Demokraten sind skeptisch. „Es kann beim Brexit von Seiten der EU kein weiteres Entgegenkommen für nichts und wieder nichts geben“, meint FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. Der von May jetzt vorgeschlagene 30. Juni ergebe keinerlei Sinn. Die britische Premierministerin müsse erklären, wie sie den gordischen Knoten durchschlagen will. Viel Spielraum bliebe ihr dabei nicht: „Den dreimal durchgefallenen Vertrag kann sie nicht mehr unverändert anbieten.“

Plakataktion vor dem Kanzleramt
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