Saarbrücken verkommt zum Regionalbahnhof

Endstation, alle aussteigen: Das Saarland wird zunehmend von nationalen und internationalen Zugverbindungen abgekoppelt. FDP-Landeschef Oliver Luksic warnt vor den Konsequenzen. Er kritisierte, dass trotz gegenteiliger Versprechen die ICE-TGV-Linie nach Paris statt besser immer schlechter werde. Denn für das Saarland sei insbesondere die Anbindung an Frankreich wichtig.

Oliver Luksic kritisiert die saarländische Verkehrspolitik
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Verfassungsschutzbericht 2015

Stärkung der personellen und sachlichen Ausstattung der Sicherheitsbehörden ist richtig Zunahme der Radikalisierung an allen Rändern muss mit aller Härte des Rechtsstaats bekämpft werden Landesregierung muss endlich umdenken, um Funktionieren des Rechtsstaats nicht zu gefährden Anlässlich der heutigen Vorstellung des hessischen Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2015 erklärte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Wolfgang GREILICH: „Anders […]
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SPD und Grüne verbindet nur noch Feindschaft zum Gymnasium

Am Wochenende sind sowohl Sozialdemokraten als auch Grüne Nordrhein-Westfalens zusammengekommen, um unter anderem ihre Spitzenkandidatinnen für die Landtagswahl 2017 zu wählen. Nachdem die rot-grüne Koalition in den vergangenen Wochen immer mehr Risse bekommen hat, zeigen die beiden Parteitage nun laut dem Generalsekretär der FDP NRW, Johannes Vogel, dass SPD und Grüne nur noch ihre Feindschaft zum Gymnasium verbinde. „Eine einheitliche Schulpolitik der Landesregierung ist nicht mehr erkennbar.“

Johannes Vogel
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Chancen vererben, nicht Schulden

Mit einer Kinderwagendemo hat die FDP Hessen für eine zukunftsgerechte Politik geworben. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer appellierte an die Regierungen in Wiesbaden und Berlin, den Schuldenabbau konsequent anzugehen. „Ein Kind, das heute in Deutschland geboren wird, bekommt 27.500 Euro Schulden in die Wiege gelegt. Damit erschweren wir seine Startchancen in ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben“, stellte Beer klar.

Demonstration für Schuldenabbau in Frankfurt
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Jugend für Politik begeistern

In einer Sommerinterview-Reihe hat sich „Orange by Handelsblatt“ mit Politikverdrossenheit und der Bedeutung von Parteien für Jugendliche auseinandergesetzt. JuLi-Chef Konstantin Kuhle beleuchtete das Angebot der Freien Demokraten für junge Menschen. „Ich bin auf dem Land aufgewachsen und hab mich schon als 13-Jähriger viel engagiert, zum Beispiel habe ich Nachhilfe in der Schule gegeben“, erinnerte er. „Die FDP war die einzige Partei, bei der ich das Gefühl hatte, die nehmen mich auch als jungen Menschen ernst.“ Als weitere Stärken sieht er eine zukunftsgewandte Einstellung, den Fokus auf Bildung und die Umsetzung der Digitalisierung.

Konstantin Kuhle. Bild: Philipp Wehrend Fotografie
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